10 Kommentare zu “Pharmalügen – Aufklärung so wertvoll, ein wahrer Schatz – für jede Frau!

  1. Danke liebe Martina, doch wenn ich das so lese (Kopf schüttle) kann ich nur sagen vielen Frauen fehlt da wohl das Gefühl und das vertrauen in den eigenen Körper! Aber es ist sicher nicht leicht sich gegen den eigenen Arzt zu stellen und zu sagen, NEIN das will ich nicht.
    Mir ist es auch passiert, das es einen handfesten Streit zwischen meinem Arzt und mir gab als er mir die Notwendigkeit einer Mammographie
    erklären wollte. Grüßli Sternchen..

    • Hallo liebe Sternchen
      Dazu hatte ich schon mal früher einen Blog geschrieben. Ich glaube er hieß auch „Pharmalügen“. Ich wollte einfach nur noch mal daran erinnern, da kam diese Mail gerade recht.
      Wenn ich bedenke wie alt meine Oma ohne diesen ganzen Ärztekram geworden ist und wie krank Frauen schon in frühen Jahren gemacht werden, dann vergeht mir echt die Lust überhaupt zum Arzt zu gehen. So viel neue „Modekrankheiten“ und genauso der Blödsinn mit der Spritz gegen Krebs (für junge Mädchen), meine Mädels haben die nicht bekommen. Was haben die Frauen und Mädchen denn früher gemacht, als es sowas noch nicht gab? Also mich kann kein Arzt überzeugen. Wenn ich etwas nicht will, dann werde ich schon meinen Grund dafür haben.
      Woll`n mal sehen, welche neue (profitbringende)Krankheit als nächstes auf dem Plan steht und welche Medikamente es dann machen(rein geschäftlich versteht sich).
      Danke für deine Zeilen
      GLG Martina

  2. Hallo Martina,
    habe mir das Ganze mal durchgelesen. Ich habe sowieso ein
    tiefes Misstrauen gegenüber der Pharmaindustrie. Die sind nicht
    an der Gesundheit eines Menschen interessiert, sondern bloss
    einzig und allein der Profit zählt.

    Ich gehe nur zu einem Arzt, wenn ich mich wirklich körperlich
    krank fühle. Ich lasse weder *Vor-Sorge*-Untersuchungen zu,
    noch lasse ich mich impfen. Ich will einfach gar nichts wissen,
    sondern unbeschwert leben. Denn der Nebeneffekt ist: Wenn man
    jedesmal sich Gedanken macht: *ich könnte ja was haben, lass mal
    besser untersuchen (Vor-Sorge), dann reagiert auch der Körper
    entsprechend darauf. Ein simpler Trick, durch sich einreden einer
    Krankheit auch tatsächlich krank zu werden. Impfen lasse ich
    mich auch nicht. Habe nur ein einziges Mal im Leben mich impfen
    lassen, da war ich ein Kleinkind. Damals gab es noch die Pockenpflicht-
    impfung, und daraus bin ich krank geworden. Und seither nie wieder.

    Wie man sieht: ich lebe noch immer 😉

    Liebe Grüsse …….. Sonja

  3. Die Pharmaindustrie verarscht uns doch von vorne bis hinten. Bestes Beispiel jedes Jahr auf s Neue: Grippeschutzimpfung. Komisch, seit ich mich nicht mehr impfen lass, hatte ich sie nur noch auf dem Papier. Mal abgesehen davon, der Impfstoff wird im Frühjahr hergestellt. Aha. Und dann soll dieser gegen einen Virus (!!!) wirksam sein, der erst im Herbst bestimmt werden kann?

    Was Antidepressiva anrichten, weiß ich aus eigener Erfahrung. Sie wurden mir wegen chronischer Migräne verschrieben. Resultat: Nesselfieber und eine massive Lebensmittelunverträglichkeit, die bis heute andauert. Herzlichen Glückwunsch, nie wieder….

    Ich persönlich bin der Meinung, dass man Schul- und Alternativmedizin wunderbar miteinander verbinden kann. Aber Pillen schlucken als Antwort auf alles ist schlichtweg falsch und gefährlich. Zumal sie meist nur an den Symptomen doktern, nicht aber die Ursache finden und beheben…

    Liebe Grüße

    • Guten Abend Kiana
      danke für Deinen tollen und realitätsnahen Kommentar. Ich denke da gibt es noch etliche schwarze Schafe, was auch die Behandlungsmethoden Z.B. bei Krebs und Diabetis betrifft. Wenn man dem Glauben schenken kann was vor kurzem aufgedeckt wurde, dann sind nicht nur viele Diabetikerprodukte für Zuckerkranke schädlich sondern da ist auch eine Chemotherapie für Krebskranke sehr sehr gefährlich. Im Schnitt versteben viele dieser mit Chemo behandelten Patienten nach ca. 7 Jahren. Langsam sollten sich mal mehr Menschen Gedanken um unser Gesundheitssysthem und so manche Behandlungsmethoden macchen. Mit Geld lässt sich eben alles erreichen, koste es was es wolle….auch wenn es Menschenleben sind 😦
      Schön, dass Du hier warst.
      LG Martina

      • Gerade bei Krebs ist es sehr schlimm, eine Chemotherapie greift ja leider erst mal alle gesunden Zellen an, bevor es dem Krebs überhaupt an den Kragen geht..

        Über die Ernährung (knallhart & nicht für jeden geeignet) kann man so viel machen, ich weiß aus meinem Umfeld von einem Mann, der noch 1 Jahr von seinen Ärzten vorausgesagt bekam. Er hat sich gegen die Chemo entschieden, diese spezielle Ernährung gemacht und sich besprechen lassen. Nach einem Jahr war keine Krebszelle mehr nachweisbar…

        Besprechen finde ich sowieso sehr schön, wenn auch manchmal etwas unheimlich. Mir hat es schon als Baby geholfen, als ich einen Blutschwamm über dem Auge hatte…

        Liebe Grüße, Frauke (aber auch gerne Wolke = Spitzname oder Kiana = spiritueller Name) 🙂

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