8 Kommentare zu “Weihnachten – schöne alte Gedichte

    • …naja wenn man bedenkt, wie alt die Menschen heutzutage werden, dann sind wir doch noch relativ jung.
      Liebe Elke, ich liebte schon immer die Dramatik, aus den Gedichten und Geschichten, gerade bei denen aus den Nachkriegsjahren. Wer weiß, vielleicht schlummert ja tief in mir drinnen irgend eine Art verdrängtes Erlebnis, dass nur darauf wartet an die Oberfläche zu kommen. Auch finde ich, dass man aus diesen alten Werken viel lernen kann. Übrigens suche ich immer noch nach diesem alten Gedicht aus der Lesefibel von 1904.
      Schön, dass Du kommentierst hat.
      Ich wünsche Dir einen schönen zweiten Advent.
      GLG Martina

      • ich habe deine Suche nicht vergessen. dachte schon du hast es jetzt gefunden doch beim lesen wurde mir klar..falsch gedacht 😦 aber du wirst es finden ! ich weiss es !

  1. Ein wunderbares Gedicht und man kann es so richtig nachvollziehen.
    Aber so ist nun mal der Lauf der Zeit und des Lebens.
    Ich wünsche Dir noch einen schön ausklingenden zweiten Adventsonntagabend, verbunden mit einem ganz lieben Gruß

    Jochen!

    • Danke, Jochen.

      Ja, dieses Gedicht ist wirklich wunderschön und es regt, hoffentlich nicht nur uns, zum Nachdenken an. Wenn ich in alten Büchern lese, fällt mir immer wieder auf, wie liebevoll doch der Umgang innerhalb der Familie und Verwandtschaft früher dargestellt wird. Ob es wirklich auch immer so war? Automatisch muss man an die eigene Vergangenheit und an die Familie denken und merkt, dass da noch vieles gesagt werden müsste oder gesagt hätte werden sollen. Ich weiß nicht obs an meinem Alter liegt oder einfach nur daran, dass sich Weihnachten nähert…es ergreift mich jedes Mal, wenn ich alte Schriften lese. Weihnachten soll ja besinnlich sein, was so viel heißt wie, dass man sich auf das Wesentliche besinnen und mal einen Blick tief in sein Inneres werfen soll. Verzeihen gehört zu Weihnachten, Liebe und Gastfreundschaft.
      Was aber, wenn die Besinnung viel zu spät kommt? Mit diesen schönen alten Gedichten fällt mir das Nachdenken leichter und ich werde melancholisch. Ich versetze mich z.B. in diese alte Frau und frage mich, wie es wohl sein wird, wenn ich mal so alt bin und meinen Enkeln zusehe usw.
      Kennst Du das Gefühl, wenn man nach außen immer korrekt und glücklich erscheint aber innerlich schreien könnte? So geht es mir im Moment, umso näher Weihnachten kommt, umso mulmiger wird mir. Ich habe mindestens zwei Menschen enttäuscht und nun keine Gelegenheit mehr es wieder gut zu machen. Ja, so ist nun mal der Lauf der Zeit, Du hast das sehr schön geschrieben und ich bin froh, dass ich das mal so aussprechen konnte.
      Ich danke Dir für Deine netten Kommentare und wünsche auch Dir noch einen schönen zweiten Advents-Sonntagabend.

      GLG Martina

    • Dankeschön Ludger, ich wünsche Dir auch einen schönen zweiten Advent-Sonntagabend.
      ….und ja, das Gedicht gefällt wohl den meisten Lesern, weil es zu Herzem geht 🙂
      GLG Martina

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